OUT OF THE ZNÜNI-BOX Spiel- und Lernprojekte für Kindergarten / Schule

Wie sieht ein Unterricht aus, in dem Kinder mitdenken, mitplanen und mitgestalten dürfen?
In diesem Podcast spricht Schulleiterin Petra Mächler mit den beiden Kindergartenlehrpersonen Ursula Flammer und Andrea Eichmüller über projektartiges Arbeiten im Zyklus 1. Die beiden bringen konkrete Beispiele aus ihrem Unterricht mit und zeigen, wie sich Spiel- und Lernprojekte lebendig und alltagsnah umsetzen lassen.
Im Zentrum steht dabei ein Perspektivenwechsel: weg vom lehrpersonenzentrierten Unterricht – hin zu einer kindzentrierten Lernkultur. Eine Kultur, in der Kinder ernst genommen werden, Verantwortung übernehmen und in einer Umgebung lernen, die an ihren Interessen, Kompetenzen und ihrem Entwicklungsstand anknüpft.
Weitere Folgen von "Out of the Znüni-Box" widmen sich Themen wie Willkommensgesprächen, Elternabende, gelingenden Übergängen oder der Präsenz der Lehrperson im Schulalltag.

Out of the Znüni-Box – raus aus dem Gewohnten. Auf dem Weg zu einer Schule, die Kinder (und Eltern) stärkt.

OUT OF THE ZNÜNI-BOX  Spiel- und Lernprojekte für Kindergarten / Schule

Neueste Episoden

35.

35. "Mein Projekt" Teil3

32m 0s

Im dritten Teil unserer Reihe „Mein Projekt“ nehmen wir euch mit in die Umsetzung: Was passiert, wenn Kinder ihre eigenen Ideen verfolgen dürfen und ihnen Zeit, Vertrauen und Verantwortung gegeben wird?
Die Projekttage beginnen mit Planung, Austausch und der Frage: Was ist mein nächster Schritt? Die Kinder lernen, ihre Arbeit selbst zu organisieren, Unterstützung einzufordern und gemeinsam Lösungen zu finden. Dabei zeigt sich: Projektarbeit bedeutet nicht nur fachliches Lernen, sondern auch Selbstständigkeit, Ausdauer und soziale Entwicklung.
Manche Kinder arbeiten sofort selbstständig weiter, andere brauchen Begleitung und neue Impulse. Genau darin liegt die Stärke dieses Projekts: Jedes Kind darf auf seinem...

34. „Mein Projekt“ Teil2

34. „Mein Projekt“ Teil2

22m 54s

Nachdem wir in der letzten Folge den Einstieg in unser Projekt „Mein Projekt“ gezeigt haben, geht es diesmal um den nächsten wichtigen Schritt: die Entscheidung.
„Welche Idee ist bei dir gross geworden? Für welche Projektidee möchtest du dich entscheiden und über mehrere Wochen hinweg arbeiten?“
Inspiriert vom Bilderbuch „Was macht man mit einer Idee?“ wählen die Kinder ihr Projekt aus.
Anschliessend füllen wir Lehrpersonen gemeinsam mit jedem Kind den Projektplan aus und klären dabei folgende Fragen:
• Wie heisst deine Projektidee?
• Was möchtest du herstellen, lernen oder herausfinden?
• Warum hast du dich dafür entschieden?
• Was brauchst du...

33. „Mein Projekt“ Teil1

33. „Mein Projekt“ Teil1

18m 23s

In dieser Folge nehmen wir euch mit an den Start unseres neuen Unterrichtsprojekts „Mein Projekt“.
Die Idee dahinter ist einfach und gleichzeitig kraftvoll: Jedes Kind wählt ein eigenes Thema, das es interessiert, begeistert oder neugierig macht. Daraus entsteht ein persönliches Projekt, an dem über mehrere Wochen hinweg gearbeitet wird – geplant, gestaltet und weiterentwickelt gemeinsam mit uns als Lehrpersonen.
Zum Einstieg begleitet uns die Handpuppe Ida. Sie entdeckt bei uns das Bilderbuch „Was macht man mit einer Idee?“ und erzählt, dass sie selbst oft viele Ideen hat. Das regt die Kinder dazu an, über ihre eigenen Ideen und Interessen nachzudenken....

32. Neurodiversität – Anders, nicht falsch! Teil2

32. Neurodiversität – Anders, nicht falsch! Teil2

57m 27s

Als Lehrpersonen lohnt es sich, einen genaueren Blick auf Neurodiversität zu werfen, also darauf, dass Kinder alle auf ihre eigene Art denken, lernen und reagieren. Wer das versteht, kann Verhalten viel entspannter einordnen und die Kinder passend, respektvoll und unterstützend begleiten.

In dieser Folge vertiefen wir das Thema Neurodiversität und richten den Fokus auf den Schulalltag: Wie können unterschiedliche Denk-, Lern- und Wahrnehmungsweisen so berücksichtigt werden, dass möglichst viele Kinder davon profitieren?
Wir sprechen darüber, warum Wissen über neurodivergente Kinder für Lehrpersonen zentral ist – und weshalb Haltung oft entscheidender ist als Methode. Denn der Unterschied zwischen „Das Kind will...