30. Es wurde schon immer so gemacht – aber warum eigentlich? oder: Wenn Loslassen Entwicklung ermöglicht. Teil 2

Shownotes

Dies ist der zweite Teil zu diesem Thema, weil wir gemerkt haben, dass all eure und unsere Gedanken, Erfahrungen und Beispiele nicht in eine einzige Folge passen. Vieles bewegt uns – und euch – wenn es ums Loslassen im Schulalltag geht.

In der Schule halten wir an vielen Gewohnheiten fest. Nicht, weil sie helfen, sondern weil sie vertraut sind und uns Sicherheit geben.

Auch in dieser Folge sprechen wir darüber, was wir loslassen können und sollten, weil es nicht mehr zeitgemäss ist, nicht mehr funktioniert oder vielleicht noch nie funktioniert hat.
Loslassen ist manchmal unbequem. Aber es schafft Raum für Neues.
Inspiriert durch zahlreiche Rückmeldungen aus Instagram und Facebook greifen wir konkrete Beispiele aus der Praxis auf und ergänzen sie mit unseren Erfahrungen.
Themen dieser Folge u. a.:
• Freispiel anders gestalten
• Geburtstage feiern: Jahreszeiten-Geburtstage statt langer Einzelrituale
• Elternarbeit neu gestalten
• Kreissequenzen verkürzen – selbstbestimmtes Lernen stärken
• Znüni neu gedacht: ein freiwilliges Bistro statt gemeinsamer Essenszeit
• Warum wir auf manche Spiele, Regeln, Themen und Materialien verzichten
• Lernen ohne Einheitsaufträge, Arbeitsblätter oder „Osterhasenpädagogik“
• Offene Fragen, offene Aufgaben, offene Lernwege
• Beziehung, Autonomie, Relevanz und Selbstwirksamkeit als Grundlage für Lernen

Manches darf bleiben.
Manches darf gehen.
Und manches entsteht erst, wenn wir den Mut haben, Platz zu machen.
Eine Folge über das Loslassen im Schulalltag und darüber, wie dadurch neue Möglichkeiten für Lernen und Entwicklung entstehen.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.