35. "Mein Projekt" Teil3

Shownotes

Im dritten Teil unserer Reihe „Mein Projekt“ nehmen wir euch mit in die Umsetzung: Was passiert, wenn Kinder ihre eigenen Ideen verfolgen dürfen und ihnen Zeit, Vertrauen und Verantwortung gegeben wird?
Die Projekttage beginnen mit Planung, Austausch und der Frage: Was ist mein nächster Schritt? Die Kinder lernen, ihre Arbeit selbst zu organisieren, Unterstützung einzufordern und gemeinsam Lösungen zu finden. Dabei zeigt sich: Projektarbeit bedeutet nicht nur fachliches Lernen, sondern auch Selbstständigkeit, Ausdauer und soziale Entwicklung.
Manche Kinder arbeiten sofort selbstständig weiter, andere brauchen Begleitung und neue Impulse. Genau darin liegt die Stärke dieses Projekts: Jedes Kind darf auf seinem eigenen Weg lernen und an seinen Herausforderungen wachsen.
Besonders eindrücklich ist zu sehen, wie die Kinder dranbleiben, Rückschläge überwinden und am Ende stolz auf das Erreichte zurückblicken.
Ein wichtiger Bestandteil sind die gemeinsamen Reflexionen: Was ist mir gelungen? Was habe ich gelernt? Was war schwierig? So wird Lernen sichtbar und bewusst.
Den Abschluss bildet die Präsentation der Projekte – zuerst in der Gruppe und später bei der Werkschau mit den Familien. Ein besonderer Moment, in dem die Kinder ihre Ideen zeigen und erleben: Meine Idee hat Wert. Ich kann etwas schaffen.
Mehr Einblicke und Bilder findet ihr auf unserer Instagram-Kanal.

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen bei Out of the Snowbox!

00:00:04: Heute sind wir im dritten Teil unserer Reihe zum Thema Miesprojekt.

00:00:09: Was ist denn die Idee dieses Projekts?

00:00:12: Also jedes Kind blieb und gestaltet sein eigenes Projekt, also allein oder auch im Team und zwar über mehrere Wochen weg.

00:00:20: Das ist wirklich eine längere Geschichte...

00:00:22: In dieser Folge hören Sie, wie die Projekte gestaltet werden können und wie das Projekt abgeschlossen wurde.

00:00:29: Wie sind Ihr in den ersten Projektag eingestiegen?

00:00:34: Wir sind in die Halbgruppen eingestiegen.

00:00:39: In dem Moment, wo sie alles bereit war, haben wir gesagt, die erste Gruppe, also halbe Gruppe von der Moulin und dann gab es eine neue Pause.

00:00:48: Und nach dem neuen hat diese zweite Gruppe dürfen erst mal so starten mit ihrem eigenen Projekt.

00:00:54: Man konnte sogar überlegen, dass man auch drei Gruppen machen könnte, denn wir hatten jetzt zwei Kinder.

00:01:00: Drei Gruppen, weil z.B.

00:01:01: die vom Einvertum ... Sie haben einfach geschaffen, zum Beispiel am Anfang.

00:01:06: als Fundament.

00:01:07: Ich fand, wenn das Fundament immer gleich ist, ist es mir gut.

00:01:09: Die haben einfach irgendwelche Kisten genommen und schon eingeschnitten und alles.

00:01:13: Das kannst du nicht ... Die mussten wir uns erlangen!

00:01:15: Das wurde der Turm dann ein bisschen herrlich schief.

00:01:18: Aber eigentlich auch noch cool.

00:01:19: Als ich zurückkomme vom DAG habe ich gesehen, dass alles erfreulicherweise mein Anplatz war für alle viele Projekte.

00:01:26: Und diese habe ich in allen Kisteln geschaut und die Materialdepots angeschaut und gemerkt.

00:01:32: Ich muss selber reagieren, weil ich in dieser Planungsphase gar nicht dabei war.

00:01:36: Und die hat mir extrem gefällt!

00:01:37: Ich hatte wirklich auch ein bisschen Bammel auf den ersten Tag.

00:01:41: Ich habe gemerkt, dass ich wirklich Startschwierigkeiten hatte, weil mich diesen ganzen Denk- und Entwicklungsprozess nicht mitgemacht haben.

00:01:48: Und dann hat das aber eine Supervariante gefunden ... in diesem Halbklassenunterricht und das ist etwas, was wir über Beipalten haben.

00:01:54: Wir hatten immer Projekte als Eis.

00:01:56: Man sah es im Stundenplan mit den Vierteln.

00:01:59: Wer war bei der ersten Aktivität am Projekt WV-Einspiel?

00:02:02: Und dem Projekt Phase II nach dem Zunehmung?

00:02:05: Das waren dann einfach die anderen Gruppen.

00:02:07: Und wir haben uns ein bisschen abgesprochen, wer ist ein wenig hauptverantwortlich als Projektbegleitung?

00:02:13: Also, man hört es wieder raus als zweites.

00:02:18: Ich finde am Anfang war vieles noch so offen, weil wir nicht wussten, wo hin gehts.

00:02:22: Auch wenn man mit den Kindern geplant hat, du weisst ja jetzt gleich nicht genau wie sie sich das wirklich vorgestellt haben oder wie sie da ansehen gehen.

00:02:29: Und ich finde, es ist immer viel schwieriger und es wird immer einfacher.

00:02:32: Irgendwann ist es klarer, was sie daran sind?

00:02:35: Das muss man ein wenig aushalten!

00:02:36: Als Lehrperson in der Begleitung die Unsicherheit heben.

00:02:41: Das ist eine Fähigkeit, die man wirklich mitbringt für so eine Form von Unterricht.

00:02:47: Sonst klappt das nicht oder sonst fängt man sehr schnell an zuzutun und es selbst wieder vorgibt und sich dort zurückhaltet und in der Unsicherheit sicher wohlfühlt?

00:02:57: Einfach mal gehen lassen, oder?

00:02:59: Und dann merke ich, jetzt ist es gar nicht mehr gut.

00:03:01: Jetzt müssen wir noch einmal reinkommen und auch

00:03:05: nicht die Umsetzung abnehmen.

00:03:06: Eine grosse Herausforderung habe ich gefunden, dass das Kind gehabt hat, in dem er eine ganz genaue Realität hatte.

00:03:13: Die S-Eleband muss am Schluss funktionieren.

00:03:16: Die Geräne müssen so echt aussehen wie die, die wir sehen, wenn man ins Hallenbad geht.

00:03:21: Der Rasemächer muss genau der sein, den mein Papa zuhause hat.

00:03:24: Das hat es schwerer, dass es auch experimentell den Weg sein darf.

00:03:31: Wenn sie nicht von Anfang an funktioniert haben oder die Geranien nicht auf Anhieb ausgesehen haben, hat man sich ein bisschen begeistert und gesagt, ihr macht's noch mal, wenn du nicht zufrieden bist?

00:03:40: Du kannst so manchmal machen bis die Gerani dann einfach so sind wie du willst.

00:03:44: Am zweiten Tag hatte er einen Einzelprojekt mit der Bilderbuchgeschichte gemacht und hat am ersten Tag ihm das angesehen.

00:03:52: wirklich gemerkt, er ist nicht glücklich einzeln viel lieber zu den Essen über einen Gruppen gehen.

00:03:58: Und dann bin ich an einem Moment unsicherer gewesen, was möchte ich jetzt?

00:04:01: Ich muss jetzt für A sagt einfach bis zum Schluss B, C bis Z sagen und müssen das durchziehen.

00:04:06: Ich sehe ihm aber eigentlich auch, er ist wirklich nicht glücklich, hat aber eine mega coole Geschichte entwickelt.

00:04:11: schon und dann habe ich wie gesagt ... Ja, machen Vorschläge.

00:04:14: Dann sagten sie gegen die Zweige Fragen, die im Raum gegeben haben.

00:04:17: Das war heute dankbar dafür und sagte aber, ich fände es natürlich cool, du könntest das Projekt während des Freispiels trotzdem bis zum Schluss, wenn du noch fertigstellst.

00:04:26: Und da hat beide Projekte

00:04:27: gemacht.

00:04:28: Das sind ja schöne Momente.

00:04:29: oder auch nicht Starren bleiben, sondern drin immer wieder Wegen gemeinsam suchen.

00:04:33: Schön wie du gesagt hast, machen wir einen Vorschlag!

00:04:36: in die Selbstfähigkeit bringen.

00:04:38: Wie könnte es denn aussehen?

00:04:39: Und er hat heute auf die Frage, wo bist du stolz gewesen?

00:04:42: Er hat gesagt, ich bin stolz auf diese beiden Buben, dass sie mich ins Team einladen.

00:04:46: Das war der Moment, an dem ich auf sie wahnsinnig stolz war.

00:04:49: Schau, mega schön!

00:04:50: Ja, das ist auch noch grosser.

00:04:52: Also das ist

00:04:53: wirklich gross.

00:04:53: Die haben entwickelt und haben ihm das Material gegeben, den habe ich mir einfach

00:04:58: umgegeben.

00:04:59: Sehr schön... Wie sieht dann nach so einem Startmorgen in Halbgruppen ein typischer Projekttag

00:05:06: aus?

00:05:06: Bei uns war das vielleicht etwas anders, aber wir sind immer zuerst in Kreis miteinander, eine gemeinsame Sequenz.

00:05:12: Dann sind alle immer zu einer Projekte gegangen und haben dort alleine oder gemeinsam überlegt was ich heute weiter schaffe.

00:05:19: Woher bin ich heute?

00:05:20: Was ist als nächstes Schritt geplant?

00:05:22: Wir mussten manchmal mit der Zeit mehr unterstützen, wenn es gegen den Abschluss kam.

00:05:28: Aber heute muss man das und das weitermachen, aber am Anfang nicht.

00:05:32: Dann können sie selber bestimmen.

00:05:34: Dann kamen sie in Kreis zurück.

00:05:35: Jede Kinder standen immer an oder in Grüppchen, z.B.

00:05:39: Karton-Tier.

00:05:40: Sie standen alle miteinander an.

00:05:42: Jedes Kind sagte ihm, heute mache ich ... Beine vom Tiger haben wir nicht geholt.

00:05:48: Heute mache ich es und anmalen.

00:05:50: Wir machen heute wieder mit dem zweiten Stock von einem Turm, oder ich nähe heute einfach weiter.

00:05:56: Einfach so, dass sie wirklich Arbeitsplanung hat in den Plänen.

00:06:01: Und es ist noch lustig, wenn die Nähkindin sagt, ich näue ja weiter!

00:06:06: Alles

00:06:07: hat für das glaube ich die Ruhe der Zeit gefällt.

00:06:10: Wir haben oft die Auffangszeit schon genutzt, um die einzelnen Teams oder eben die vielen Einzelprojekte kurz zu begleiten und vor Ort zu gehen und sagen wo schaffst du heute weiter?

00:06:20: Und oft in den Endphasen vom Tag zu fragen weisst du wie du morgen weiterschaffst und wo es Material ist.

00:06:26: Ich war bei wirm alles froh gewesen was ein bisschen aufgeleisert

00:06:30: war.

00:06:30: Nach dem Vorstellen gab es zum Beispiel auch Tipps wenn irgendein Gruppe nicht weiterkommt oder ein Einzelkind ...

00:06:36: Z.B.,

00:06:36: was das Kind sagt, ich brauche Hilfe.

00:06:38: Ich kam nicht so motiviert und fragte mich, ob ich helfen will oder wer möchte, um zu helfen.

00:06:44: Bei meinen integrierten Kindern hat er immer jemanden übergekommen, der sich in den Kulfen geholfen hat.

00:06:48: Es hat sich ein paar andere gemeldet.

00:06:50: Zu diesem Helfer habe ich noch eine lustige Story, die wir dann schnell darüber sprechen müssen.

00:06:56: Wenn man gefragt hätte, wer würde dem Kind helfen, haben sich immer nur Mädchen gemeldete.

00:07:01: Und ich habe ihn auch gesagt ... Es kann jetzt aber nicht sein, dass immer nur Mädchen sich meldet.

00:07:06: Also die Frau ist mit euch.

00:07:08: Und dann hat er einen aufgeschickt und gesagt,

00:07:09: ich möchte

00:07:10: einfach mein Projekt weitermachen!

00:07:11: Dann habe ich mir gesagt, das wollen aber die anderen.

00:07:14: Sicher auch.

00:07:15: Irgendwie geht es hier ums Helfen, das geht nicht immer nur an sich und ich denke, die ist einfach so eine Kerarbe, die landet schon von ... In diesem Alter ist einfach die Hilfsarbeit schon ... Keine Lust zu machen!

00:07:26: Ich muss mein Zeug vollenden?

00:07:28: Eine Klasse ziehen?

00:07:29: Ich

00:07:29: habe ein Ziel und da bleibe ich dran.

00:07:31: Und nachher haben sich dann aber auch für mich Bube gemeldet.

00:07:35: Ganz stolz.

00:07:38: Ja, wir hatten zwei Teams.

00:07:41: was technische Affinität gebraucht hat, z.B.

00:07:43: die Gartengeräte mit dem Rasenmäher oder eben das Esselibahnen.

00:07:47: und wenn wir dort einen Rufwurf gemacht haben, wer da unterstützt würde als Expertin im Tätig sein?

00:07:52: Dort haben sich nur Buben gemeldet!

00:07:54: Ja, hier schon bei so einer Technik, wo man dann ... Genau, aber weisst du, wenn es darum geht halt, dass es wirklich rechtlich ist mit grosser Beiträchtigung.

00:08:03: Das braucht Geduld und Ausdauer und das muss man wirklich ein wenig investieren in das.

00:08:09: Aber es ist klar,

00:08:10: dass man mit den Kindern

00:08:12: sprechen kann.

00:08:13: Das

00:08:13: ist so wichtig?

00:08:13: Bin ich auch?

00:08:14: Ja, bin ich auch.

00:08:14: Und darüber

00:08:15: reden nicht irgendwie ... Wir sagen jetzt

00:08:17: nichts!

00:08:18: Wenn du ein Kind nicht gross machen und dort eine Denkbarkeit passiert, dann hat sofort Nachhämerinnen.

00:08:24: Aber ich finde, es lohnt sich sehr herauszufinden.

00:08:26: Wer ist etwas vertraut?

00:08:27: Und wer kann da gut unterstützen sein?

00:08:29: Das ist einerseits eine grosse Entlastung für uns Lehrpersonen und andererseits bringt es die Kinder, die wirklich kompetent sind und mitbringen einfach in eine grosse Selbstwirksamkeit hinein und ins soziale Lernen hinein.

00:08:41: Und gerade diejenigen, die immer genäht haben, waren wirklich auch mal froh um eine Abwechslung.

00:08:45: Also wässt ihr mich jeden Tag, wenn die alle rein, was auch immer sie genähte, durch den Wettbewerb gemacht, das Klaremaß, Schnittmuster und alles, aber das war dann noch einmal irgendwann.

00:08:52: Wir haben aber zwei Mädchen in der kleine Welt gestaltet, mit einem Kartenkarton.

00:08:58: Ein kleines Wunderherzige Tier und eine Zauberwahl mit Bäumen.

00:09:01: Alles klippt sich kleinmüßig, dächtlich würztlich.

00:09:04: Also mega herzig!

00:09:05: Und sie haben dann so ein bisschen sommerler gekommen und gesagt, das ist einfach so anstrengend.

00:09:09: Es braucht so viel Fingerspitzengefühl.

00:09:11: Dann haben wir besprochen wie weiter.

00:09:13: Dann hat man gesagt, noch einen Mittag können wir das sehr gut mal aufmachen?

00:09:16: Und ihr fragt, die hätten gerne Unterstützung.

00:09:18: Dann eben zum Teil auch Buben mitgeholfen und haben es gesagt, nein... Wir können nichts von diesem brauchen.

00:09:24: Es haben ja so viele Sachen, so viele wunderschöne gröllelende Karten gebraucht.

00:09:28: Jetzt müssen wir wieder anfangen herstellen!

00:09:30: Das ist ein bisschen hush-hush und man merkt einfach, das ist nicht euer Projekt.

00:09:35: Haben sie alles unter den Nuppen genommen und gemerkt nach.

00:09:38: Das sehe ich sofort aus, dass es nicht bei uns geht.

00:09:41: Sie sind so der Kenntnis.

00:09:42: Man muss und man will in Zukunft selber machen.

00:09:45: Hätten aber auch nicht mehr gemeldet?

00:09:46: Ja, es war eine aktuelle Entscheidung, nie mehr abzugehen.

00:09:50: Also sie haben Qualitätskontrolle...

00:09:52: Absolut,

00:09:52: sie ist die beste.

00:09:55: Ja oder auch ich war nicht immer die beste Unterstützung.

00:09:57: Mit dem Rasenmäher hat er gesagt, es braucht so ein Pelter bei der Rasenmeier.

00:10:03: und dann sagt er ja, nimmst du einen Heißlein?

00:10:04: Ein Papiersack, lehn wir mal hinein.

00:10:07: Und dann sagt man, das kann man nicht lehnen!

00:10:08: Du musst dich wegnehmen!

00:10:10: Also hätte einmal das Mobil sein müssen, dann können wir das wegnehmen.

00:10:14: Dann habe ich gefunden, das ist jetzt gut mit einem Peltern.

00:10:16: Ein Kinderprojekt sieht gut aus.

00:10:19: Er sagte, der Rasenmäher muss ja noch im Pelter reinkommen.

00:10:25: Und er musste wirklich den Rasenstück händen können.

00:10:30: Mein Gefühl war, dass es ein Rosemäher aussieht.

00:10:34: Das seht ihr nicht an.

00:10:36: Aber für ihn ist das Wichtig.

00:10:37: Nein, er muss auch in einen Rasenmäher funken.

00:10:40: Das Kind hat heute noch das Feedback gemacht für das Portfolio mit dem Foto vom Projekt, mit dem Kind.

00:10:45: Wir haben gefragt, was sie besonders stolz machte oder was sie dazu gesagt hätten gefunden.

00:10:51: Besonders gefielten wir einfach, dass es eben funktioniert ist Zara-Bahn.

00:10:55: Dass man sich wirklich aufkurbeln und in der Abe und sagt, es sei nicht nur ein Modell.

00:11:03: Ja, und ich habe mir auch vorgestellt, dass das ein Modell gibt.

00:11:06: Aber er hat mit Kurbeln und alles.

00:11:08: Also Kurbel hatte ich im Gehech, aber der Rest musste herausfinden, die ganze Mechanik.

00:11:15: Sie sind halt so verschieden wie Kinder sind, sie sind in die Bräufe.

00:11:18: Und das ist ja schön daran!

00:11:20: Jetzt stellen wir uns vor den Startmorgen und haben sich gehört, wie es aussieht mit dem Helfen.

00:11:27: Dann geht jedes Kind oder jede Gruppe

00:11:31: arbeiten.

00:11:32: Wir machen immer noch alle Abmachungen und Regeln schnell durch.

00:11:36: Wir haben jetzt hier mal vierzehnt, damit jedes Kind regeln konnte.

00:11:40: Und wir gingen die ganz kurz durch.

00:11:43: Selbstständig waren selber zu denken.

00:11:44: Werkzeugrichtige behandelten einfach all diese Sachen.

00:11:47: Die Nichtung sind mir das nützt!

00:11:48: Wenn man es nicht macht, geht zwei Dinge zusammen oder ist aufruhmend am Schluss und dann aber ja, sind wir schon offen.

00:11:54: Das Kind hat auch immer gesagt ... Also ich würde jetzt einfach nicht mehr.

00:11:57: Ich glaube nicht mehr mögen bei der Koerstellepartnerin.

00:12:01: Aber auf deinem Projektplan, wie ist das?

00:12:04: Und dann war es wieder weg.

00:12:05: Oh ja und ein halber Tag durch.

00:12:08: Wie sehen wir uns jetzt durch die Küche?

00:12:10: Und nachher hat es wieder total Freude gehabt beim Nähen.

00:12:13: Ja und das kennen wir alle, oder?

00:12:15: In Projekten, die länger gehen oder Sachen, wo man muss dranbleiben.

00:12:19: Irgendwo gibt es einen Tiefpunkt, in dem man so denkt, nice, Sonnenzeit.

00:12:23: Dann muss man etwas durchbeissen ... Dann gibt es wieder einen Flow meistens.

00:12:27: Und das sind jetzt bei meinem VIP-Bag, heute Morgen habe ich die VIP-Grunde gemacht für das Portfolio jedes einzelne Schreibbüro oder eben als Team und das ist der Satz, was am meisten erwähnt wurde.

00:12:37: Es war manchmal knifflig, ich hatte manchmal die Scheer aufgegeben aber ich bin dran geblieben.

00:12:42: Haben

00:12:44: sich dann diese Projekttäge verändert?

00:12:46: Also Start- und nach einigen Projekten Tag.

00:12:49: Ist das anders geworden oder haben die wirklich immer gleich ausgesehen?

00:12:53: Am Anfang war es so etwas unsicherer, als es war.

00:12:55: Und danach kamen sie immer mehr im Flow.

00:12:58: Ja.

00:12:58: Dann wussten wir einfach, ich arbeite dort weiter.

00:13:01: Sie wurden gefreut auf den Fortschritt selbstständiger.

00:13:06: Jeden ist man irgendwann wieder in einen gekommen, der nicht so gelaufen ist oder vielleicht kniffliger wurde ... Ich war gemerkt mit dem U-Boot.

00:13:15: Er wollte nicht so vorwärts mit den Fenster ausschneiden, die Lücke, die er wollte.

00:13:19: und ich dachte, hey, was machst

00:13:22: du immer?

00:13:23: Und er sagte, ich kann eben anderen geholfen.

00:13:25: Und er hat wirklich das Stimmdeutsch fest, dann hat man Herzlihaus geholft, da haben wir eine technische Unterstützung gebraucht.

00:13:31: Dann habe ich mal einen Mabing gefunden, jetzt lege ich einmal eine Lücke fertig ausschneiden.

00:13:36: Das ist so hart der Karton gewesen!

00:13:38: Ich habe das fast selber nicht geschafft.

00:13:42: Man muss wirklich immer etwas aufpassen, wie man es bewertet und was sie hier leisten.

00:13:47: Ja genau... Also ich finde auch die Bideintengruppe sind zum Selbstläufer geworden.

00:13:51: Dort habe ich gewusst, dass sie ohne Hilfe weiterschaffen können.

00:13:55: Das waren oft auch Sachen, die so seriäl arbeiten könnten.

00:13:58: Die vom Schattentheater.

00:14:00: Yes!

00:14:00: Ich sah am Schluss alle Figuren in der Sage-Ex-Liste rein.

00:14:03: Mögen es nicht so viel sein.

00:14:05: Und ich spürte dann bei den Eltern schlechtes Gewissengang.

00:14:08: Sie kamen gerne in die Krins.

00:14:10: Sie schattete Theater, Figuren und Figuren zu machen.

00:14:13: Ich sagte ihnen, es sei genau das, was sie liebt.

00:14:16: Die kreative Phase, bei der man seine Idee hatte, hat sie gestresst.

00:14:21: Aber jetzt, dass ich einfach eine Zuschauer finde ... Sie haben einen nur lustigen Stimmung.

00:14:24: Ich habe ihn immer geigelt.

00:14:25: Wenn ich mal loslöse, war diese Schwätze.

00:14:28: Dann sagten sie immer wirste Wörter.

00:14:29: Das sind Kinder, wo du dich nie zutragen würdest.

00:14:32: Es hat niemand gemerkt!

00:14:35: Und sie fand das so witzig.

00:14:37: Man geht einfach davon aus.

00:14:40: Und sie haben so eine gute Stimmung gehabt.

00:14:41: Sie haben sich einfach auch nicht um tausende Füße mit einschneiden gemacht und die haben wirklich den Kuchen gehabt.

00:14:48: Aber ja, Kinder, die Motivationsschwierigkeiten hatten wir immer wieder.

00:14:53: Die beiden mit den Tieren, der Luchs und der Tiger ... Wir hatten am Abend keine Klebbank.

00:14:58: Es sah gleich aus wie ein anderer.

00:15:02: Am nächsten Tag war alles wieder gelöst.

00:15:04: Das war eine riesige Frosche, bis wir das Klebbank hatten.

00:15:08: Glückwunsch von dir.

00:15:09: Hatten sie es nicht gegeben?

00:15:10: Die Verfluchten, die ich jetzt angemacht habe, waren nicht so frisch.

00:15:17: Das war echt schwierig.

00:15:20: Wenn

00:15:20: man so vielfällt, hat eine ganz ruhig für sich friedlich geschaffen und die anderen sind etwas näherüblich bei uns.

00:15:28: Es ist ein Schwaffel, T-Rounden, lustige Gruppen.

00:15:31: Ist ja logisch, wenn du immer musst nähen.

00:15:33: Du kannst einfach lustig sein.

00:15:36: Dann hast du wieder die zweiten Zusammenarbeit.

00:15:38: Es war wirklich überall anders.

00:15:40: Und dann haben wir auch zwei, die viel früher als in den Kurs spielen, weil es nur eine kurze Sequenz ermöglicht.

00:15:46: Das ist auch voll okay, wenn sie in der Absprache mit uns spielen können.

00:15:50: Es hat wieder jedes Plätzchen und kann so lange an dem Draht sein wie das Kind stimmt.

00:15:57: Aber was wir immer sagen, dass ich gleich einen hohen Anspruch habe.

00:16:00: Immer ein bisschen dick an den Grenzen!

00:16:03: Und das ist noch interessant, dass du sagst, dann gehen die einen der Freunden spielen, weil sie nicht so lange arbeiten mögen.

00:16:09: Der erste Gedanke, an dem wir kommen, wollen ich alle spielen.

00:16:13: Das ist immer die Angst, die man hat als Lehrpersonen.

00:16:16: Wenn man ihnen das zulässt, wenden das alle.

00:16:19: Gehöre ich jetzt aber nicht raus?

00:16:20: Nein, es gibt vielleicht nur eins oder zwei, wo ich auch spiele kann und dann sagt man sich ... Magst du ihn wirklich nicht?

00:16:27: Du solltest ja noch etwas dorthin machen.

00:16:29: Dann haben wir es vielleicht so.

00:16:31: Nein, es ist wirklich ... Ich habe das Gefühl, dass ich nie jemanden gefunden hätte, der nicht mehr wollte.

00:16:36: Ja.

00:16:37: Wo ich es gefunden habe.

00:16:38: Das darf man einfach wieder anders spielen.

00:16:39: Es ist ja ihr Projekt!

00:16:41: Ja und ich glaube Sie können es auch einordnen wie so bei den Kinderkindern das andere.

00:16:44: Ist das eine Sente?

00:16:45: Bei den Kinderkinder können sie eine Nürnle stellen und sagen, du schaffst schon zu lange im Projekt.

00:16:49: Die haben zugeschafft und andere in dieser Zeit gar nichts gemacht.

00:16:52: Dann merkte ich, ich muss eine andere Methode an.

00:16:55: Ich sagte

00:16:56: z.B.,

00:16:56: okay, zehn Unterwassergrashalm, von den Algen klebst du auf oder zwanzig und dann kannst du spielen.

00:17:02: Das hat fast besser funktioniert jetzt hier.

00:17:05: Aber

00:17:05: das war ein kleiner Teil von Kindern?

00:17:07: Ja, es waren zwei drei

00:17:07: Kinder.

00:17:08: Sind sie IF-Kinder

00:17:09: oder sind wirklich integriert?

00:17:10: oder ISR-Kind, die das gebrauchen?

00:17:12: Oder

00:17:12: einfach Kinder, die Motivationsschwierigkeiten hatten.

00:17:15: Sie sahen das wehvisuell dem Vorsicht, dass es weniger wird.

00:17:18: Dann gab es mega Gutzeige.

00:17:21: Manchmal braucht die Kinder nicht nur sagen, dass sie das weiter machen, sondern dann haben wir sie auf dem Aufzeichnen.

00:17:28: Jetzt machst du zuerst das und nachher das ... wenn es wie ein Pläne noch neben sich war, weil sie etwas offen gewesen ist.

00:17:35: Das hat auch noch ... Es muss immer so spannend bei jedem Kind herausfinden, was es gerade braucht oder das Kind sagt oder auch was es braucht.

00:17:43: Was ich auch noch spannend fand, bei diesem Projekt ist es ja dann, jetzt bin ich im Kartenhaus, dass niemand mehr und mehr neue Ideen dazu hat, die gar nicht auf der Projektpläne getroffen sind.

00:17:53: Und dort zuzulassen von neuen Bereicherungen.

00:17:56: Sie inspiriert ja!

00:17:57: Da kommt sie in den Prozessin, da kommt sie vom einzelnen Sender Und dann kann man darauf einweisen, was du am Anfang alles vorgenommen hast.

00:18:05: Ah, das steht noch im Briefkasten!

00:18:07: Gartenst du mit Stühlen?

00:18:08: Ist das noch eine Gefähle?

00:18:09: Wolltest du es noch?

00:18:10: Also das Kind erinnern wir uns noch einmal zum Projektbanken schauen.

00:18:13: Was hattest du eigentlich am Anfang geplant?

00:18:15: Dann kannst du aber noch mal aktiv entscheiden.

00:18:17: Ich finde, da ist man nicht mehr wichtig.

00:18:19: Das ist bei uns der Lift beim Eiffel-Turm.

00:18:21: Sie haben das immer wollen und sind ins Wichtigste.

00:18:24: Vielleicht sagen sie mal irgendwann, wenn's nicht so wichtig ist... Oh nein?

00:18:27: Ja.

00:18:28: Es ist wirklich ... Und da mussten wir jetzt auch etwas knobeln, damit es funktioniert hat.

00:18:34: Für den Puppen nicht für sich selbst.

00:18:39: Er wäre

00:18:39: spannend

00:18:40: gewesen.

00:18:41: Das haben wir zuerst vergessen können.

00:18:44: Wir haben mit den Gruppen gesagt, ob sie eine Möglichkeit haben, mit Karten und Lifts zu bauen?

00:18:49: Alle von ihnen sicher nicht.

00:18:50: Gott sei Dank!

00:18:51: Haben

00:18:51: die Gruppe Dynamik genutzt?

00:18:53: oder dass das warm ist?

00:18:54: Nein, nein, nein...

00:18:55: Bei mir war es immer so wie in S-Serie-Lift.

00:18:58: Die haben uns einen und anderen Schlaflosi nachbereitet.

00:19:02: Sie haben gesagt, es sei wirklich wichtig, das Geld funktionieren

00:19:05: muss.

00:19:06: Das muss jeder einfach so machen, wie es ist.

00:19:08: Also weisst du ... Was wirklich

00:19:09: ist?

00:19:09: Es

00:19:10: funktioniert halt mal etwas wirklich ganz.

00:19:12: Weisst du, wenn du jetzt die Fahrt nicht ... ich doch ein bisschen alleine gebe.

00:19:16: Ein bisschen

00:19:19: länger alleine.

00:19:20: Das

00:19:21: Mikrofon also ganz neu!

00:19:25: Wie haben denn ihr euch als Lehrpersonen auf die Projekte vorbereitet?

00:19:29: Eigentlich müssen wir ja keine klassischen Elegationen vorbereiten, wie das sonst der Fall ist und wie man sich gewöhnt ist.

00:19:36: Und Abläufe sind immer gleich!

00:19:38: Ja, und dann hat man so ein Gefühl, dass ihr nicht viel zu tun habt.

00:19:40: Oder es ist immer noch den Projekten eigentlich alles.

00:19:42: Es geht einfach an ihre Projekte an.

00:19:45: Ja also wir auch.

00:19:47: Also du gehst halt wirklich immer nach dem Projekt oder morgens vorher bei jedem Projekt vorbei und gehst jetzt auf mir mit fünf Nähekinden wirklich immer zu schauen.

00:19:55: Dann fädeln wir die Fäden wieder ein, damit sie einen genügend langen Faden haben.

00:19:58: Nicht gleich noch drei Stiche und schon müssen wir wieder fädeln.

00:20:00: Einfach alles schauen wie eine Hepte-Eiffelturm.

00:20:05: Was brauchen jetzt zum Beispiel die Lego?

00:20:06: Haben wir dann gemerkt, dass diese kommen nicht vom Fleck.

00:20:09: Sie haben echt gesagt, sie machen den Lego statt immer ... ein rotes Haus oder blaues Haus nicht gemischt.

00:20:14: Dann haben wir gemerkt, dass wir einen Tag machen müssen, in dem alle Helfer die Lego sortieren.

00:20:21: Wir haben ganz viele Kisten und sortierten nach Farb.

00:20:24: Die ganze Gruppe hat ihnen geholfen ... Dann ist es viel ... Ja, dann hast du einfach das Kistchen.

00:20:30: Das muss man schon immer wieder ein bisschen ... Das weisst du nicht zum Voraus?

00:20:34: Dann haben wir immer so Sachen wie den neuen Plan und dann sind wir wirklich von Ort zu Ort und haben uns aufgeschrieben.

00:20:39: Bei dem müssen wir das jetzt noch sagen, bei dem machen wir das...

00:20:42: Ich finde, die Nachbereitung ist eigentlich das, was mir passend geht.

00:20:46: Wie kann ich am nächsten Tag das Kind ideal unterstützen?

00:20:49: Oder einfach selber laufen lassen?

00:20:51: Das ist immer so ein Gerätwahn.

00:20:52: oder was willst du jetzt mal laufen lassen und halt demo schittern lassen?

00:20:56: Genau!

00:20:57: Also

00:20:57: sicher nicht das ganze Projekt.

00:20:59: Ich finde es darf nicht sein.

00:21:00: Und gleich hat es wichtige Erkenntnisse gegeben, welche Kinder heute auch gesagt haben.

00:21:03: Eigentlich sind Fehler immer wieder helfer gewesen.

00:21:06: Einer hat wirklich so wortwörtlich gesagt ... Dort wusste ich nicht mehr, wie weiter.

00:21:11: Aber ich habe es allein herausgefunden und das hat mich einen Schritt weitergebracht.

00:21:15: Es hat auch etwas auszuhalten, dass man nicht immer zur Hilfe steht und nicht gleich die Lösung beraten

00:21:20: will.

00:21:21: Reine sagte heute, sie hätte das Projekt nie geschafft, nur wenn wir als Zweite waren, darum haben wir es geschafft.

00:21:26: Wie viele Projekte hatten du denn?

00:21:28: Ja,

00:21:29: ich hatte etwa zwölf.

00:21:31: Du fährst jetzt von Frühling bis ... Mit der Geschichte angefangen.

00:21:34: Ich hatte nur etwa zwielf ganze Projekten.

00:21:38: Also vielleicht eben so zwei bis drei Mal pro Woche.

00:21:40: Und an den anderen Tagen ... Eben, du hast jetzt gar nicht erzählt.

00:21:44: Ich glaube

00:21:45: noch nie mehr.

00:21:46: Ich glaub

00:21:46: noch

00:21:46: mehr.

00:21:46: Gut, weil ihr halt in der Halbgruppe gearbeitet habt.

00:21:48: Wir haben wirklich immer alle gleichzeitig.

00:21:50: Ja ja... Also nein!

00:21:51: Einmal haben wir auch mal eine halbe Gruppe.

00:21:53: Man muss halt ein bisschen schauen wie es gerade läuft auf der Projekte her und an den andern Tag ... Du kannst ja nicht einfach fünfmal in der Woche immer daran arbeiten.

00:22:00: das ist viel ... Sie brauchen auch mal etwas

00:22:02: anderes.

00:22:02: Mehr zintensiv oder?

00:22:03: Ja

00:22:03: und sie braucht auch wieder was gemeinsam.

00:22:05: Dann nehmen wir einfach Wir haben uns vorgenommen, wir haben so eine Liste gemacht zu jedem von diesen Projekten.

00:22:11: Zum Beispiel bei der Lego haben wir mal nach Farben sortiert.

00:22:14: Beim Eiffelturm haben wir einen Sachwissen wie grössischer oder wiescher gebaut wurde und so Sachen.

00:22:20: Und die haben dann noch abzeichnet.

00:22:22: Die haben den Eingeldfuss gestellt.

00:22:24: Bei das Naseon haben wir es naseon liet.

00:22:26: Und beim Nähen haben wir alle so ein Bütterli genäht am Morgen und noch Knöpfe genähte im Namen.

00:22:30: Bei den Beeren haben wir Tio erzählt.

00:22:32: Das ist so ein Podcast.

00:22:34: Einfach mal jedes Thema, Gewürzungen.

00:22:37: Und die haben auch mega Freude gehabt, wenn ihr einen Thementag

00:22:40: kommt.

00:22:41: So eine schöne Idee!

00:22:42: Das hat uns gefällt, finde ich.

00:22:45: Wir waren recht dran bei diesen Projekten in den Halbgruppen.

00:22:49: Bei den Herzen sind das Herzli-Haus auf ihren Kindern und sie haben einfach ... Die Herzli sind immer zu wenig Herzlik.

00:22:54: Dann haben wir ein ganzes Morgen Herzlik gemacht.

00:22:58: Alle haben jetzt gelernt, Herzli machen und ausschneiden.

00:23:01: Zeichnen.

00:23:03: So muss man schauen, was auch manchmal gerade für das Projekt gebraucht ist oder ob es etwas verdäufig ist.

00:23:08: Oder für die Naturschlußstellung am Schluss?

00:23:10: Also je nachdem, was du brauchst.

00:23:13: Zu dieser kommen wir noch zu der Ausstellung.

00:23:15: und wenn die ersten dann mit dem Projekt befertigt waren ... Was haben sie denn gemacht?

00:23:21: Einzelne sind dann für andere auch ein bisschen... Aber wir hatten nicht ein Projekt, das sehr früh fertig geworden war.

00:23:29: Bei uns hat es sich kurz vor der Werkschau verdichtet und dort sind eigentlich jeden Tag die letzten Projekte noch fertig geworden.

00:23:36: Es ist recht gut aufgegangen zeitlich!

00:23:38: Als wir fertig sind, haben wir so gesagt.

00:23:41: Wir haben angefangen, jetzt ist es geboren und die Geschichte ist ja ... Was mache ich mit der Identität?

00:23:45: Es ist ein Ei, das interessiert wurde.

00:23:48: Dann haben wir angefangen zu sagen, dass es geborent ist oder geschlüpft ist.

00:23:51: Und dann hat sich das immer durchgezogen.

00:23:53: Immer wenn wieder ein Grupp oder ein Einzelprojekt ... Oh!

00:23:57: Wir haben wieder etwas geboren worden.

00:23:59: Das war wirklich noch herzig.

00:24:02: Da haben wir uns natürlich gemeinsam im Kreis angeschaut.

00:24:04: Ist noch gut, wenn nicht alle.

00:24:06: Mit der Anfertigung.

00:24:07: Und dann hat das Kind auf dem Haus ein Meister stolz bei seinem Projekt und die anderen über drei bis vier haben noch können sagen, was ihnen am besten gefällt an diesem Projekt.

00:24:16: So haben wir jedes Einzelne noch gewürdigt.

00:24:20: Und eben die Feedback-Fragen, wir haben natürlich jeden Tag ... Weiss nicht, wie sie das sind.

00:24:23: Wir hatten immer noch Feedbackfragen, was ist dir besonders gut gelungen?

00:24:29: Oder was hast du heute herausgefunden?

00:24:31: Wo hast du jemanden helfen können und was war besonders schwierig?

00:24:34: Was hat dich besonders gefreut?

00:24:37: Ich finde auch immer, ich höre es so gerne!

00:24:39: Wenn Sie das noch sagen, dann ist

00:24:41: alles

00:24:41: der Tag abgeschlossen bevor wir rausgehen.

00:24:43: Gehören wir als liebere Person auch noch einmal, was bei Ihnen im Kopf abgeht?

00:24:48: Manchmal denkst du dich, du hast überhaupt noch Freude.

00:24:51: Lass dich an diesem studieren zu um.

00:24:54: Oder das gelingt mir nicht und dann sagst du, das war das Problem.

00:24:58: Findest du es wirklich gut?

00:24:59: Und halt dann gehören sie auch noch mal voneinander.

00:25:02: Bei uns sind die Ehrsgruppen einfach gemacht.

00:25:05: Dann haben wir ein wenig mehr Raum gegeben und am nächsten Tag haben wir meistens abgewechselt.

00:25:10: Ich würde das einfach nicht vergessen, weil ich finde, es ist so ein wichtiges Teil, das so schnell untergeht ... Wenn es fertig ist, der Arbeitsprozess geht im Moment.

00:25:18: Für diesen Tag, dann noch mal schnell über das Reden.

00:25:20: Dann kommt sich auch eine andere Tiefe über?

00:25:22: Genau!

00:25:23: Das ist ein Punkt, wo es nicht auf dieser Ebene bleibt

00:25:27: und

00:25:28: nochmal andere Kompetenzen zum Zug kommen.

00:25:31: Andere Wärtsschauen haben die vollendeten Werke von den Kindern präsentiert.

00:25:36: Wichtig für die ganze Projektarbeit ist eben auch die Präsentation.

00:25:40: Das haben wir schon mal in einem Podcast gemerkt, gerade das Thema dass es wichtig ist für einen künstlerfreie Künstlerin, dass es dann auch präsentiert wird, die ganze Arbeit, die da drin gesteckt wird, in dieser Phase.

00:25:52: Dass man das eben zeigen darf.

00:25:55: und das haben sie gemacht.

00:25:56: wie haben ihr den Abend gestaltet?

00:25:58: Sie waren mit älteren?

00:26:00: Mit der Familie

00:26:01: oder mit den Familien und allen drum drauf.

00:26:03: Er hat das ausgesehen.

00:26:05: Wir haben alles schön präsentiert, so wie wir es schön finden.

00:26:08: Das

00:26:09: ist schon

00:26:10: etwas schön?

00:26:11: Ja, ein bisschen Abdeck mit den Schwarzen Tüchern zum Beispiel und Kinder haben auch viel geholfen, alles schön ausgestellt.

00:26:18: Und dann haben wir auf diesen Projekten einen Familienauftrag gegeben.

00:26:23: Wir studierten zudem mit den Kindern oder einfach selber herausgefunden, was man machen könnte.

00:26:27: Es war nicht zu viel, wir haben gewisse Sachen zusammengenommen.

00:26:30: Dann gab es einen Programmführer.

00:26:33: Wir haben es jetzt so gemacht, dass die Familie innerhalb von einer halben Stunde kommen konnte.

00:26:37: Nicht alle mit den Anstarten.

00:26:39: Das ist nicht zu fehlend.

00:26:40: Wenn wir ein paar Eltern haben, wissen sie nicht so gerne und tun Mut.

00:26:43: und hat sich besser verteilt.

00:26:45: Dann konnte es einfach von Arbeit zu Arbeit gehen, um die kleinen Aufträge

00:26:50: zu machen.

00:26:51: Beim Eiferturm in Kweiss oder beim U-Boot mussten sie schätzen wie viele Fische dort miteinander schwimmen.

00:26:57: Einfach so kleine Sachen an den Knopf nähen, einen schönen Familienknopf aussuchen beim Nähejägen.

00:27:04: Welches passt zu euch und näht ihr auf?

00:27:06: Eine solche Sache.

00:27:08: Ich glaube das war mir nicht mehr wichtig.

00:27:09: Sie waren wirklich sehr stolz auf ihre Werke!

00:27:12: Es ist einfach auch ein Glaubenanlass.

00:27:14: Sie müssten es selten fragen, aber sie waren beschäftigt mit der Familie oder?

00:27:17: Das war eigentlich für uns im Selbstläufer und sie konnten von Projekten zu Projekte gehen.

00:27:22: Und das hat überall etwas entdeckt und aussetzt gefunden gegeben.

00:27:25: Mit den Ideen dahinter haben wir also Transparenz gemacht, dass eben nicht nur das Projekt ihrer eigenen Kinder mit viel Liebe und Aufmerksamkeit beglückt wird sondern jedes Projekt einfach diese Bühne verdient hat!

00:27:37: Wir haben im Vorfeld mit der Kind noch etwas thematisiert, dass wenn ein Werb besonders wichtig ist das sehr schön ist, wenn es einen besonderen Titel bekommt.

00:27:44: Und da hat die Klasse untereinander vor allem Paar Sporaffini-Rindt wunderschöne Titel herausgefunden, dass das Kartonhaus zum Beispiel könnte heißen Misti Hai Geranie Wegvierzig.

00:27:54: Hat das denn gehalten?

00:27:55: Weil Indigerane so wichtig waren?

00:27:58: oder eine Schattenwelt wie sie mir gefällt.

00:28:00: Man hatte den Untertitel war z.B.

00:28:02: Schattentheaterkarton oder eben Kartonprojekt House, aber dass es wenigstens noch einen so ein poetischen Titel gibt.

00:28:08: Und die waren dann auch beim Werkschaufführer darauf, Station von Station und sehr viele Kinder mit der Familie starten einfach bei seinem Projekt.

00:28:17: Dann sind sie zum Schatten!

00:28:19: Da waren sie auf den Dunkeln.

00:28:20: Dort haben sie ein kleines Theater, die spielen dürfen oder aus dem Brunnen einen Schiff gefordert und beim Brunner verlaufen lassen können.

00:28:27: zu den anderen schwimmenden Fischstunden.

00:28:29: Oder jetzt in der Granier EG-Fahrt.

00:28:31: Der Briefkasten war so wichtig.

00:28:32: Sie hat eine Sondermarkung gestaltet mit der Granie.

00:28:35: Die Gewerbpasteln wurden überall adressiert.

00:28:37: Dort schrieb man einen Brief für ihn.

00:28:39: Das ist wirklich ...

00:28:41: Ich finde eine runde Sache.

00:28:43: Und die Vielseite ist mega vielseitig, was sich anbietet und Kinder schnell gemerkt haben, dass diese Aufgabe eigentlich im Zusammenhang mit dem Projekt

00:28:52: steht?

00:28:53: Ja, sie müssen auch üben.

00:28:54: Sie müssen wissen, wo das Programm war.

00:28:56: Wir wollen, dass sie etwas wissen, was man macht.

00:28:59: Da haben wir trainiert auf diese Führung zu machen.

00:29:03: Ah, schön.

00:29:04: Sie haben die Eltern durch die Werkstatt geführt.

00:29:09: Das finde ich schön, dass man das hört oder nicht ihr.

00:29:11: Er hatte natürlich ein Aufwand, aber an diesem Abend selber haben Kinder sehr selbsttätig und selbstwirksam das gemacht.

00:29:18: Und wir waren dort und konnten auch

00:29:21: geniessen.

00:29:22: Wenn er jetzt drückguckt, was bleibt am meisten hängen?

00:29:26: Ich glaube schon zum Teil sind Kinder über sich ausgewachsen.

00:29:30: Also Kinder, wo ich wirklich gedacht habe ... Machst du das, schaffst du es?

00:29:35: Das haben sie selber gemerkt.

00:29:36: Ich hätte nie gedacht, dass ich das arbeite oder bin zu stolz, damit ich das geschafft habe.

00:29:40: Und eigentlich glaube ich einfach, mein Leben ist wichtig und meine Idee ist wichtig.

00:29:45: Ich habe durch das auch einen Wert und ich habe jetzt etwas erreicht.

00:29:48: Also ich glaube nicht mir sagen was du machst sondern sie sagen was sie gerne machen wollen.

00:29:53: Ich glaube das hat eine andere Qualität aber es ist sicher ein Projekt ... Ich würde mich nicht gleich in den zweiten oder dritten Jahren

00:30:02: machen.

00:30:04: Kleine Erfahrung,

00:30:06: das

00:30:06: ist

00:30:08: gut!

00:30:08: Für mich sind es die Momente, bei denen Kinder Freude haben, wo sie fertig waren und sich gerührt vertreten und in den Armen gelegen sind.

00:30:17: Die Freude, dass man es geschafft hat, aber auch das Lohnen zu werden, was man durchgegeben hat – das habe ich.

00:30:25: Und auch wenn sie sich das Erkenntnis mitgeteilt haben, was wieder gefällt und was aufgrund des Fällen noch herausgefunden hat.

00:30:33: Neben den Werkschaos ist es natürlich sehr highlightisch.

00:30:36: Aber ich finde es wichtig der Kinder und die Eltern zu sagen, dass es eigentlich ... Aber ein bisschen das Nebenprodukt, so schön es jetzt auch aussieht.

00:30:43: Eigentlich war es der Wegsziel immer in den Prozessen und Projekten.

00:30:47: Das ist eigentlich das, was Unterwegs passiert.

00:30:50: Es ist wirklich grosser finde ich.

00:30:51: Ich habe

00:30:52: bei uns viele Kinder keine Heine zum Teil verdammt.

00:30:54: Der ist viel zu gross.

00:30:55: Da gibt es eine Decke für die haben das Fötterchen oder die Ligo-Stadt hat das Fütterchen.

00:30:59: Klar ... Nein, die Kinder können unsere Heine heinen aber es ist wirklich etwas... Das ist nicht einfach alles, was entsteht, sondern der Weg.

00:31:06: Ja, finde ich sehr schön!

00:31:08: Wenn ich euch zulosen, höre ich heraus wie wichtig es ist, dass man den Kindern etwas zutraut und sie über sich auswachsen könnte und so etwas Wunderschönes entsteht.

00:31:18: Und wir eben als Lehrpersonen die Mut haben zum Loslassen im Sinne des inhaltlichen Erlebens, damit etwas entstehen kann und den Raum schönheben.

00:31:28: Danke vielmals fürs Teilen bei beiden von Euren Erfahrungen und euch liebe Zuhörerinnen.

00:31:35: Vielleicht nehmen ihr das ein oder das andere davon mit in eurer eigenen Unterricht, in eure Haltung oder einfach als Inspiration?

00:31:41: Wenn ihr das so gehört... Einige Bilder zu diesem Projekt findet ihr auf unserer Facebook-Seite und auf Instagram unter Out of the Tsunini Box.

00:31:51: Danke viel mal fürs Zulosen und fürs Wiederempfehlen!

00:31:53: Und bis zum nächsten Mal wenn es wieder heisst Out Of The Tsuni Box.

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