34. „Mein Projekt“ Teil2

Shownotes

Nachdem wir in der letzten Folge den Einstieg in unser Projekt „Mein Projekt“ gezeigt haben, geht es diesmal um den nächsten wichtigen Schritt: die Entscheidung.
„Welche Idee ist bei dir gross geworden? Für welche Projektidee möchtest du dich entscheiden und über mehrere Wochen hinweg arbeiten?“
Inspiriert vom Bilderbuch „Was macht man mit einer Idee?“ wählen die Kinder ihr Projekt aus.
Anschliessend füllen wir Lehrpersonen gemeinsam mit jedem Kind den Projektplan aus und klären dabei folgende Fragen:
• Wie heisst deine Projektidee?
• Was möchtest du herstellen, lernen oder herausfinden?
• Warum hast du dich dafür entschieden?
• Was brauchst du dafür?
• Wie möchtest du starten?
Dann legen wir mit der ganzen Klasse gemeinsame Abmachungen und Regeln für die Projektarbeit fest. Diese werden nicht nur besprochen, sondern auch sichtbar festgehalten – damit sie für alle verständlich und präsent bleiben.
Nach der Planungsphase folgt die Phase der Materialbeschaffung. Dafür sollte genügend Zeit eingeplant werden.
Und dann wächst sie: die Vorfreude auf den Moment, in dem es endlich losgeht und die Kinder an ihren eigenen Projekten arbeiten dürfen.

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen bei «Alt auf den Zunehmend-Box».

00:00:04: Heute zum zweiten Teil mein Projekt.

00:00:07: Ich bin das mal alleine, weil die Auseinandersetzung noch im DEA war und hat den Anfang nicht selber gemacht.

00:00:13: Petra ist dann nächstes Mal wieder dabei, darum wird es einfach heute nur mit mir Andrea.

00:00:18: Und ich erzähle sehr gerne wie wir weitergegangen sind in diesem Projekt!

00:00:22: von jetzt bis zum Sommerferie.

00:00:25: Wie schon erzählt, habe ich in vielen Ideensammlungen gemacht und aufgezeichnet, was sie interessieren würden oder sich vorstellen könnten als Thema ... Und dann, am nächsten Tag haben wir alle Ideen in Kreis geleitet.

00:00:42: Wir hatten es vorhin schon sortiert, aber wieder so sortiert angeleitet.

00:00:46: Alle oder fast gleiche Ideen waren zusammen.

00:00:50: Es gab eine Sonne im Mitte des Kreises und wir haben die Ideen noch einmal genannt.

00:00:55: Wir fragten auch Herr Stuhl jetzt, sei gestern vielleicht nur eine Idee für ein Projekt, das er jetzt nachher ist?

00:01:01: Oder du dachtest, oh ja, das wäre etwas für mich oder jemand anderem.

00:01:05: Es kamen noch zwei Dinge.

00:01:07: Wir waren alle zufrieden mit den Ideen, die wir gesammelt haben.

00:01:11: Dann haben wir gesagt, jetzt darfst du dir überlegen und mach doch mal die Augen zu.

00:01:17: Wenn du alles angeschaut hast, wo willst du?

00:01:20: Bist du in der Sommerferie oder fast zur Sommerferier arbeiten wählen?

00:01:23: Ein Thema interessiert dich so was?

00:01:26: Willst du etwas machen?

00:01:27: Und es dürfen auch mehrere die gleiche Idee haben.

00:01:31: Das ist nicht einfach besetzt wenn sie einen hat!

00:01:32: Man kann es auch für sich machen oder umsetzen.

00:01:35: Du musst aber eine Idee haben, was du dazukönnen könntest.

00:01:38: Ich denke das ist noch wichtig.

00:01:40: Einfach sagen, ich interessiere den Experimenten.

00:01:42: Aber nachher müssen wir die Experimente untersuchen und das geht nicht.

00:01:46: Es muss etwas sein, wo sie sich mehr oder weniger selber hineingehen können und mit Hilfe der Unterstützung von uns v.a.

00:01:52: vom Material gehen, sich beschäftigen und sich in dieses Thema verdäufen.

00:01:57: Oder in das Werken.

00:01:58: Und dann kommt es zu diesem Moment und man denkt ja, was läscht aus?

00:02:03: Und wir machen das eigentlich immer so gleich.

00:02:04: Wir verteilen von jedem Kind ein Fötter und diese Föttern dann.

00:02:08: Also, wir haben es jetzt einfach so quer gebildet.

00:02:10: Man hat einfach ein Föttel gezogen und das Kind hat es dann übergekommen und durfte dort hinlegen zu seinem Projekt, wo sie jetzt später arbeiten will.

00:02:18: Und bei den Händen ist das zack gegangen.

00:02:20: Sie sahen schon die Wissen genau, wo er hineingeht und andere ... Ja, die haben wirklich auch noch etwas geschaut.

00:02:28: Ja, das wäre entspannend in diesem Moment.

00:02:30: Können Sie im Kopf sehen, was hier abgeht?

00:02:33: Ich nehme an, es gibt auch Kinder schauen, die beste Freundinnen und Freunde gehen hin.

00:02:37: Was man sich vielleicht noch im Voraus überlegen muss ist ... Was machst du, wenn du zwei oder mehrere Kinder hast, die weisst, wenn sie zusammen sind, funktioniert's garantiert nicht?

00:02:48: Oder du hast das Gefühl, dass es funktioniert garantiert nicht!

00:02:51: Was machst dann?

00:02:52: Es gibt verschiedene Möglichkeiten.

00:02:53: Ich glaube, ich würde es im Voraus mit diesen zwei oder drei Kinder absprechen und sagen, dass sie seit zwei Jahren klappt das nicht.

00:03:00: Sie haben einfach Streit miteinander... Also ich würde sie dann beinahe was nicht klappen, weil ihr habt immer gut Streit oder ihr könnt noch mega ablenken oder ihr kommt wie nicht vorwärts.

00:03:10: Ich möchte, dass ihr nicht am gleichen Projekt gemeinsam arbeitet.

00:03:14: Oder wenn sie die gleiche Idee hat, dass sich wirklich jeder separat etwas macht?

00:03:18: Das würde ich besprechen.

00:03:19: Und wenn die Kinder ausgesucht haben, dann auch noch mal sagen, das haben wir wirklich gemacht.

00:03:24: Jetzt schauen wir mal, ist es für dich gut?

00:03:27: Er hat das Gefühl, es sei okay so.

00:03:29: Es ist halt verschieden, oder?

00:03:31: Bei den einigen Projekten macht das Kind einfach alleine, weil sie ein Einzelprojekt hat und ein anderes Projekt sind mehrere miteinander.

00:03:38: Zum Beispiel was das Büschen gekommen ist – ein Herzlihaus!

00:03:41: Das ist so als Idee gekommen und dort haben sich auch vier Kinder angemeldet.

00:03:44: Und ein Herzli-Haus, das ist ein gemeinsames Haus oder ein grosses, was mit allen Herzlisachen ausgestattet wurde – das ist eine Gruppe.

00:03:51: Wenn da zum Beispiel drei Kinder zusammen sind, wo man weiss, oh, das wäre immer schwierig, wenn ihr zusammen seid, dann macht es Sinn, das gut zu besprechen.

00:03:59: Oder man hat es vielleicht schon im Voraus gemacht, nein, ihr zwei sicher nicht zusammen.

00:04:02: Es gibt ja so viele Ideen, die müssen ja dann gar nicht zusammen sein.

00:04:06: Aber einfach begründen, warum nicht zusammen?

00:04:08: Ja, und dann haben die Kinder wirklich alle ausgesucht.

00:04:11: Das hat jeder.

00:04:13: Sein Fötterl ist noch hingelegt, auch unser integrierter Kind.

00:04:16: Dann haben wir mit ein bisschen Unterstützung und ihr Föttern geleitet.

00:04:20: Und nachher haben wir gesagt zu schauen, dass er es nochmal an ist so mal gut für dich!

00:04:24: Dann haben alle genickt... Ah ja, und das war eine Zwischentrieg.

00:04:29: Man muss dann gut beobachten, Freunde.

00:04:30: Es macht Sinn, wenn man gut beabachtigt.

00:04:32: Zwei Kinder sind immer zusammen.

00:04:33: Sie sind im zweiten Kindergartenjahr.

00:04:35: Ich habe gesehen, sie hat das Bild eingeläuft und ein zweiter Kind wollte dort heissen.

00:04:41: Sie haben es aber schon gut miteinander, sonst geht nichts mehr.

00:04:43: Dann habe ich gemerkt, dass mein erster Kind ein wenig den Laden runtergeht.

00:04:47: Weil ich glaube, der erste wollte dieses Projekt alleine machen.

00:04:50: Und dann habe ich einen anderen gesagt.

00:04:51: Aber ich glaube ehrlich, das interessiert mich gar nicht so.

00:04:54: Ich glaube du gehst jetzt einfach dorthin oder?

00:04:56: Weil ein besonderer Kind da ist ... Komm, jetzt probier doch mal etwas!

00:05:00: in einer anderen Gruppe.

00:05:01: Und wir lernen das andere Kind einfach mal alleine.

00:05:03: Das mache ich glaube, das ist okay für ihn oder?

00:05:07: Und dann hat dieses Kind nicht geknickt.

00:05:08: Ja, es wird sie sehr gerne alleine.

00:05:10: Und dann haben die anderen Kinder wirklich sich an einer neuen Gruppe nachgeschlossen und ich habe dann nachher gehört von der Mutter des ersten Kindes, dass das Kind sagt, er sei mega glücklich, dass er das Projekt hätte dürfen allein machen.

00:05:22: Also eben, da geht man schon ganz viel ab!

00:05:25: Und danach haben alle diese Kinder eine Fötterliane geleitet.

00:05:29: Dann haben wir noch einmal durchgeguckt, von Projekt zu Projekt.

00:05:33: Also wirklich in aller Ruhe im Kreis.

00:05:35: Also hier bei diesem Projekt bist du alleine, das ist für dich okay?

00:05:39: Oder zum Beispiel beim Projekt Nähen hat es fünf Kinder gehabt.

00:05:43: Das ist wirklich gut!

00:05:45: Ihr macht Nähen und zwar jeden etwas für sich... Ein Hund,

00:05:48: z.B.,

00:05:48: ist jemandenlegen?

00:05:49: Sie sagten ja, das sei gut!

00:05:52: U-Boot ist auch jemandenlegend... Ich muss noch erzählen, was wir da so haben.

00:05:56: Das war für das Kind auch gut.

00:05:58: Baumhaus ist jemandemlegen.

00:06:00: Nasshorn ist jemandeläge, das war auch gut!

00:06:02: Beim Bär waren wir nicht so sicher.

00:06:04: Ein Kind hat beim Bär ins Fötterli angeteilt und das Kind kann überhaupt noch kein Deutsch.

00:06:09: Wir haben echt gute Bären, das wissen wir, das interessiert das Kind aber ... Auswas für Material oder was es dazu machen will.

00:06:15: Dann haben wir gesagt, gut, wir sagen einfach gut jetzt bist du der Acht und beginnst das Projekt und wir schauen, was es für Material

00:06:22: nimmt.".

00:06:22: Und es hat dann auch wirklich so geklappt, dass die Kinder einen Karton geholt haben und Karten gemacht werden, also mit den Kartonschachteln.

00:06:28: Ganz in der Bärenfamilie.

00:06:29: Das Zara-Bahn war ein Einzelprojekt.

00:06:32: Und beim Eiffelturm sind zwei Kinder, die haben einen Eifelturm.

00:06:36: Es ist noch lustig, wenn ich sie gefragt habe, das holen wir nachher dazu wie der Projektplanung.

00:06:41: Einige Kinder sagten, ich würde gerne zum Eiffeltturm, weil ich finde einfach ... Also kann sich faszinieren!

00:06:45: Ich finde ihn so cool, so schön, er gefällt mir einfach.

00:06:47: Und zwei Kinder sagte, ich möchte einfach zum Projekt Eiffeldurm.

00:06:51: Ich habe mit dem, was schon dort ist so gut zusammengearbeitet.

00:06:54: Wir sind ein zonengutes Team und das würde mich freuen, mit ihm einen Eifeldurm zu machen.

00:06:58: Ja, es ist eine sehr gute Begründung!

00:07:00: Dann haben wir noch die Dinosaurier.

00:07:02: Es ist auch jemand.

00:07:03: Und das sind jetzt eigentlich alles bis aufs Neue.

00:07:05: Das sind die Kartonprojekte.

00:07:06: Die wollen alle aus der Karton... die Sachen machen.

00:07:09: Vier Kinder sind in diesem Herzlihaus, da haben wir einen ganz grossen Schachtel gebraucht, dann für sie integrieren und sagen zusammen, es macht ein Restaurant noch für unsere Homepuppe, die man noch hat, dass man dort essen kann und auch für andere Kinder so wie ein Restaurant aus den Hotelern gestaltet.

00:07:25: Man tut oft nicht mehr Kattentälen und kann sich Sachen ausschneiden und reichleben.

00:07:30: Dann sind sie zum Beispiel Baguetti oder das ist eine Omeletto, das ist Schocki-Greme.

00:07:33: Dann zwei Kinder ... Das war ein bisschen herausfordernd.

00:07:36: Ich habe gesagt, Motoren bauen zu können.

00:07:38: Wir haben dann wirklich gesagt ... Ja, aber Motorenbauen, das geht nicht.

00:07:43: Dann müssen wir irgendwie ... Das darf er doch gar nicht.

00:07:44: Das ist schwierig.

00:07:46: Es ist gefährlich auch.

00:07:47: Das könnte man nicht mal überlegen, was er aus dem Thema sonst noch machen könnte.

00:07:51: Und das erzählen wir gleich nachher.

00:07:52: Äh, mir!

00:07:53: Mir ich!

00:07:54: Das erzähle ich dann nachher, wenn wir bei der Projektplanung sind.

00:07:58: Ohne zwei Kinder wollte ich eine Lego-Stadt machen.

00:08:02: Ah nein, dann war noch etwas Besonderes.

00:08:03: Ein Kind hatte es auch noch nicht.

00:08:05: Das wollte er zum Eifeltum wechseln, weil das erst bei der Planung mit dem Papier gemerkt hat.

00:08:12: Irgendwie werde ich hier doch nicht so warm.

00:08:14: Ich glaube mit dieser Gruppe.

00:08:16: Und ich will zum Eipeltum, weil ich damit gut zusammenarbeiten könnte.

00:08:19: Dann haben wir gewechselt.

00:08:21: Ich finde, dass in der Anfangsfase total gut möglich noch wechselt.

00:08:24: Wenn man gar noch nicht angefangen hätte sind ja so viele Belegungen, die sie machen müssen oder auch die Dörfe machen.

00:08:30: Nach der grossen Diskussion, Ausdusche und Nachfrühgrundung haben wir noch Spiele gemacht.

00:08:38: Das ist nicht lektionsfühlend, sondern etwas anderes zu machen.

00:08:41: Aber nachher haben wir das Solorufe.

00:08:43: Wir haben den Kind gesagt es muss für uns auch stimmen und müssen schnell überlegen.

00:08:47: Nachdem die Kinder alle Ideen gesucht haben oder immer wieder zwischendurch einen Bezug aufs Bilderbuch genommen haben, was man mit einer Idee macht ... Welche Idee wurde bei dir groß?

00:08:58: Welches ist gewachsen und verfolgt dich?

00:09:01: Hätte ich nicht mehr losgelassen, war jetzt so ein wenig bei dir.

00:09:04: Und wartet jetzt darauf, verwirklicht zu werden?

00:09:07: Ich finde wirklich, das ist ein bisschen Philosophisches Buch, aber es passt mega gut zum Bildgeist um einen Projekt, der wächst im Kopf!

00:09:16: Und dann in einem nächsten Schritt haben wir einen anderen Tag gesagt, die Kinder so jetzt haben ihr euer Projekt ausgesucht.

00:09:22: Eines Ideen darf jetzt noch etwas grösser werden und jedes Kind darf einzeln zu mir oder meiner Stellepartnerin kommen und hat ein Projektplan mit uns zusammengefüllt.

00:09:35: Ich habe gerade kürzlich gelesen dass wenn man etwas aufschreibt Also, wir schreiben zuvor aber Kinder zeichnen das dann auch noch rein.

00:09:42: Dann war es psychologisch und viel verbindlicher.

00:09:45: Darum macht es total Sinn ein Projektplan mit den Kindern zusammenzumachen.

00:09:50: Es macht etwas mit einem.

00:09:51: Wir wissen ja selber, wenn man sich etwas ... Wenn ich mir einen Kühlschrank haben kann, eine Zähdele in einer Woche keine Süße sassen, funktioniert's.

00:09:58: Wenn ich einfach so denke, ich mache es dann mal oder ich mache sie nicht.

00:10:02: Bei mir ist vielleicht bei euch anders.

00:10:05: Also, nachher haben wir diesen Projekt auf Notiertag in den Kind einzeln gekommen und dann haben wir das halt demotisiert und gesagt, jetzt müssen wir einfach gut spielen.

00:10:15: Wir haben die ganze Morgenzeit zum Spielen.

00:10:17: Und wir sind hier im Schreibüro immer mit einzelnen Kindern, jedenfalls mal mit einer Gruppe und tun das alles zu besprechen, wie unser Projekt starten soll usw.

00:10:29: Ich nehme es immer mit ihm.

00:10:30: Besprechend geht das recht gut, dass sie wirklich wissen, da kann ich nichts in die Lehrerrichtung.

00:10:36: Nicht immer etwas fragen.

00:10:38: Du sagst auch nicht, ob ich jetzt noch das oder das habe und du nimmst einfach Sachen, die umgekommen sind?

00:10:42: Dann dürfen Sie selber aufräumen und dann wechseln, aufs Witz gehen.

00:10:46: Also, es geht wirklich selbstständig gestalten dem Morgen.

00:10:49: Und es ist irgendwie auch ein schönes Kind, eine Selbstständigkeit.

00:10:54: Wir haben total Zeit, mit den einzelnen Kindern diese Dinge zu besprechen!

00:10:57: Und was wir jetzt vorher noch ins Ingo ist, weil man mit den Kindern so Sachen bespricht.

00:11:01: Es braucht halt schon auch ... Sie müssen sich gewöhnt sein, dass man mit ihnen Sachen besprücht.

00:11:07: Also das muss aufgebaut werden!

00:11:09: Das glaube ich nicht einfach so.

00:11:11: Ein Ausdurschkultur macht Sinn, dass wir die Vorfangen anfördern und einbauen, damit der Kind ganz viele Dinge, wo ihr das Lernen betrifft, bespürt.

00:11:19: Es gibt eine Kultur von mir.

00:11:21: Wir sind zusammen auf dem Weg.

00:11:23: Und es braucht halt solche vertrauensvolle Ebene, Kinder irgendwie mitnehmen gemeinsam studieren.

00:11:29: Und jetzt würde ich euch noch gerne einen Plan vorstellen, den wir hier entworfen haben.

00:11:33: Der hat oben so das Ideen-Ei drauf von dem Bilderbuch.

00:11:36: Dann steht der Name.

00:11:38: Mein Projekt möchte ich herstellen lernen herausfinden in dieser Zoppallinie und dann warum?

00:11:45: Das brauche ich und da kommt es aus Feld fürs Bild zum Dreimalen des Kindes.

00:11:49: Das Kind kann das Projekt dreimalen und unten steht noch so fange ich an und noch so mache ich weiter.

00:11:56: Ja, das ist so.

00:11:57: Und jetzt haben wir hier noch ein paar Fähne drauf, dass das noch ein bisschen ... Ich habe mich ein wenig ausgesehen.

00:12:01: Ja, und so sind die Reihen wirklich zu uns gekommen?

00:12:04: Und haben wir was genau willst du?

00:12:07: Da kommen wir vielleicht noch mal auf das Technik zurück.

00:12:09: Die wollen einen Motor bauen.

00:12:11: Dann sagen sie, es darf für dich nicht.

00:12:12: Das geht auch nicht mit einem Motor in den Bauen.

00:12:16: Also ich hätte so einen Bau-Satz, da kann man so Batterien, also Kabelonnen machen, Klemmzangen.

00:12:22: Dann gibt's zum Beispiel ein Licht oder ein Ventilator läuft oder so.

00:12:26: Aber das muss ich euch einmal zeigen und das ist für einen Morgen ... Wenn ihr etwas zu den Sommerferien arbeitet, ist das kein Projekt.

00:12:32: Dann sind wir gemeinsam auf die Idee, dass sie all diese Maschinen auseinander würden.

00:12:36: Ich kann zum Glück so sammeln, weil ich sie immer wegtun.

00:12:39: Sie waren verstanden und nehmen alte Sachen auseinanden – also Effekte natürlich!

00:12:44: Und schauen wie es ihnen aussehen würde.

00:12:46: Da fütteln wir sie immer und sortieren sie auch.

00:12:49: Schrauben zu schrauben, Zahnrädchen zu zahren, einfach schauen was da drin hat und dort sortieren.

00:12:55: Und dann schauen wir mal, was man aus dem noch will.

00:12:57: über dem noch etwas machen wollen.

00:12:59: Das war für sie gut und stimmig.

00:13:02: Jetzt kommt mir noch ein bisschen Sinn, weil es nicht mehr drauf geht.

00:13:05: Zwei Kinder haben gesagt, dass sie eine Höhle machen wollen, die haben sich beim Projekt Höhlen zu Fütterchen geleitet.

00:13:11: Und diese sind einfach wie ... genau bei dieser Projektplanung nicht vorwärtskommt.

00:13:15: Sie haben mich beide, also ich habe die beiden mit den Namen genommen.

00:13:18: Sie wollten einfach eine Höhle, in der man reingehen kann und sich verstecken kann.

00:13:21: Und ich so «hä?

00:13:22: Mit was für ein Material?».

00:13:23: Und wenn es eine Kartonschachtel gibt….

00:13:25: Es ist ja schon eine Hülle!

00:13:27: Wenn du sie dann einklebst, heisst er «mhmhmhm».

00:13:29: Dann habe ich noch einmal eine Idee gehabt, meine Stellenpartnerin hat noch eine super Idee.

00:13:33: Aber nichts wirklich nichts.

00:13:35: Am anderen Tag sagte ein Kind, ich würde eigentlich gerne in Technik gehen.

00:13:39: Genau, erst nachher in Techni... und so war es.

00:13:43: Und andere Kinder, die alleine in der Höhle gesehen werden, haben dann gefunden, dass sie sowieso lieber eine Dinosaurier-Rauskarton machen können.

00:13:49: Sie sagten immer noch, wow cool hat sich gelöst das Problem mit den Höhlen!

00:13:54: Da muss man sich vielleicht einfach ein bisschen Zeit geben und eben sicher nicht gerade nachdem er abgemacht hat einen Tag später, weil er startet mit dem Projekt.

00:14:02: Das kannst du innen.

00:14:03: Du musst das ganze Material noch beschäftigen.

00:14:05: Und so sind wir ein ganzes Tag und ich glaube nach einem halben Tag, am Nachmittag bin ich auch noch einmal mit den Grossen angesessen in der Halbgruppe.

00:14:12: Und ohne die Durchschnittungen.

00:14:14: Wirklich ich finde – und das haben wir gesagt mir als Team – sich da genug Zeit nehmen zu wissen wo diese Reise hingeht.

00:14:20: Denn es sind ja viele verschiedene Projekte.

00:14:24: Stolberstein ist sicher wenn man sich dann auf Züge einlädt was sie gar nicht selbst machen können.

00:14:28: Ich würde einfach sagen eine Auserfahrung.

00:14:31: Wenn du selber merkst echt Kein Plan.

00:14:33: Ich könnte dir auch nichts unterstützen und du weisst, das Kind ist jetzt gar nicht zu geschickt.

00:14:37: Dann würde ich vielleicht sagen, ich weiss es auch nicht.

00:14:39: Also mach mal einen Prototypen!

00:14:41: Und wenn dann nix kommt, möchte ich sagen, versuch doch noch etwas anderes raus.

00:14:46: Also ich finde, es darf einfach nicht sein, dass wir mega viel selber machen müssen.

00:14:50: Du kannst das gar nicht bei den zwanzig, als wir nicht für die drei zwanzige Kinder sind, du kannst da gar nicht selbst diese Sachen machen.

00:14:56: Was man zum Beispiel gemacht hat, ist beim Baumhaus haben wir so unten im Boden ein Stamm an... Und oben wieder entdecken, dass man die Hälfte schnell angeschraubt hat.

00:15:05: Dass einfach Stabilität das Baumhaus hat und natürlich Karten gesammelt.

00:15:09: Ja klar!

00:15:10: Die haben wir eben schon vorher immer.

00:15:11: Wir haben immer eine Karten-Sammlung.

00:15:13: Es lohnt sich immer alles schön an guter Karte um den Kisten irgendwie auseinanderzunehmen und zu sammeln.

00:15:18: Aber halt so viel müssen Temperate selber machen, dass es nicht geht.

00:15:24: Zum Beispiel bei den Nähgruppen.

00:15:26: Da ist klar, da müssen wir natürlich einfädeln und Knöpfe machen.

00:15:29: Aber so ein Grunddienst können eine Nähe geben, dass man es dann ja schon mal selber gehen muss.

00:15:34: oder einen Schnittmuster haben sie auch mehr oder weniger selbst gemacht.

00:15:37: Wir haben einfach geschaut, dass das genug grosses Schnitt-Muster ist und jemand hat einen Delfin wollen machen und der Delfind ist einfach ... Ah, er hat einfach nie ausgesehen wie ein Delfine.

00:15:44: Und hier habe ich wirklich vorzeichnet und dann dachte ich, ja, das ist cool!

00:15:48: Also es ist so etwas geradewanderig, wie viel tut mir beitragen?

00:15:51: Dass es gelingt... Und wie viel laden wir die Kinder selber machen, um ihre Erfahrungen zu machen?

00:15:56: Ja, ausprobieren.

00:15:59: Ich denke, hier ist jeder auch wunderschön.

00:16:01: Wenn du überfordert bist, dann sagst du mal am Kind jetzt ... Ui!

00:16:04: Ich weiss nicht, was wir noch tun können.

00:16:07: Was machen wir?

00:16:08: Was wir dann auch machen, ist mit der Gruppe im Plenum zu besprechen.

00:16:13: Wer hat noch eine Idee?

00:16:14: Das Kind hat das und das, aber es kommt nicht weiter.

00:16:17: Erstens die Ideen sind oft sehr gut.

00:16:19: Zweitens wird es besser angenommen.

00:16:21: Und jetzt baut man genau immer dieses Video an den Mittellintern.

00:16:24: Ich lerne solche Umfälle in meinen Füren- und Mitdenken.

00:16:28: Auch Wissen ausduschen.

00:16:31: In England sind alle diese Projekte ... Wir hängen die ja mal auf am Kasten.

00:16:35: Die Papier waren aufgehängt, es war alles planend so weit, wie sie klar war.

00:16:42: Ein gewisses Jungklarheit bleibt immer.

00:16:45: Das ist ein Projekt, das fadet man irgendwie an und vielleicht nimmt es noch etwas in eine andere Richtung.

00:16:50: Und dann haben wir einen anderen Tag den Projekt noch vorgestellt im Plenum.

00:16:54: Das finde ich mega.

00:16:55: ein wichtiger Teil, dass jedes Kind von unten hin steht... mit seinem Projektplan und erzählt, was das Projekt ist.

00:17:03: Und warum es das ausgesucht hat?

00:17:05: Vielleicht auch, wie man starten will oder was es noch für Material braucht.

00:17:08: Das ist ja ganz verschieden.

00:17:10: Also gewisse Kinder haben ihr das ganze Projekt dann gerade erzählen können und was es braucht und wie es startet.

00:17:15: Bei den anderen kommt vielleicht der Name vom Projekt, vielleicht noch Raum.

00:17:19: Dann haben wir ihn einfach unterstützt als liebere Person.

00:17:21: Wieso geht sie auch zu lange?

00:17:23: Also soll ja kein Stress sein, sondern einfach alle wissen, was die anderen Kinder ausgesucht haben und was sie daran sind in den nächsten paar Wochen.

00:17:31: Und es war ein sehr schöner Moment dort, als Sie Ihre Projekte vorgestellt haben – so feierlich!

00:17:36: Und dann können wir auch wieder sagen, wo diese Ideen haben von euch?

00:17:39: Jetzt sind sie doch etwas größer.

00:17:41: Und dann wachst du auch die Freude, um endlich zu starten.

00:17:45: Das ist immer so ein bisschen ... Man muss genug Zeit haben, um das vorbereiten zu lassen und hier nicht zu stressen.

00:17:50: Die Vorfreud wird ja immer grösser, denn wenn sie da drin sind, ist es dann schon einen Krampf!

00:17:55: Darum freut ich mich schon mal ganz gut.

00:17:57: Und vielleicht bei diesem Vorstellen einfach noch so ein Tipp?

00:17:59: Wenn bei uns jetzt die Projekte vorgestellt werden, geht es sehr lang.

00:18:04: Und dann haben wir im Voraus überlegt, was machen wir zu jeder Idee noch für eine Bewegung oder immer ein paar Ideen zusammen?

00:18:11: Im Nashorn hat man mal ein Nashorn rumgelaufen in der Lego-Stadt.

00:18:16: Haben wir einen Stadt gespielt und sind auswählen können, was das Beste in den Städten ist – ein Haus oder ein Töpfe des Fahrzeugs.

00:18:23: Beim Einhaar sind wir alle natürlich eines Einhaars umeinander, kaloppiert oder geflogen.

00:18:28: Da haben wir immer wieder etwas Bewegung.

00:18:29: Wir haben ein paar Projekte zusammengenommen und dann eine Bewegung dazu.

00:18:33: Sonst gehst du einmal auf den Stühle, das wollen wir ja nicht.

00:18:36: Weil zehn Minuten stille sitzen und zulassen, dass es geht, aber viel länger finde ich auch mal dem Ruch zur Bewegung also bin nicht ich sondern sei die Forschung.

00:18:46: Und dann genau!

00:18:48: Dann kommt nochmal etwas, was man findet ist mega wichtig.

00:18:51: Einen Morgen haben wir ihn wirklich einfach nur überlegt.

00:18:53: Was brauchen wir jetzt hier für Abmachungen und Regeln, damit die Projekte morgen für alle gut laufen oder für alle stimmen?

00:19:01: Dass es uns allen gut geht.

00:19:03: Und da kamen viele Ideen.

00:19:05: Es sind sehr viele verschiedene Projekte, darum sind auch gewisse Dinge nur für die einen.

00:19:10: Zum Beispiel haben sie gesagt, dass wir in der Ich-Fam sind und ich lebe nur auf Unterlagen.

00:19:16: Das hilft immer noch wenn du etwas mit Lime oder so hast, Heisleim-Underlagen.

00:19:20: Ich habe vorsichtig mit gespitziger Material.

00:19:22: Wie geht das Kartonprojekt?

00:19:24: All diese Tierauskartons ... Da brauchst du Allen und Messer.

00:19:28: Und Messer, die machen wir.

00:19:30: Das sind Gemüse-Schnitzmesser aus dem Migroscobe oder mit einem schwarzen Griff.

00:19:34: Die haben etwas Rille vorne.

00:19:36: Die tun wir zur Hälfte um das Leben mit.

00:19:39: dann ist die Klinge nicht mehr so lange.

00:19:41: Und wenn es neu sind, schliefe ich sie noch ein paar Mal über das Herzholz hinein und verschliefe das nicht mehr.

00:19:47: gut zu schneiden.

00:19:48: Mit dem schneide ich eine Kartung aus.

00:19:50: Ich habe vorsichtig mit Menschen und Material.

00:19:53: Bei einem Projekt Technik träge ich Schutzbrüllen.

00:19:56: Das ist bei der Kartungsachtel ganz wichtig.

00:19:58: Bevor ich den Kartungsachlern ausschneide, zeige ich es den Lehrerinnen.

00:20:02: Du zeigst ihn ein und dann zeigt er.

00:20:04: sehr, sehr wichtig.

00:20:06: Wieso schneiden Sie dich in Beschachtel?

00:20:07: Einfach auseinander und dann hebt nichts mehr!

00:20:10: Ich renne nicht mit dem Werkzeug nach oben.

00:20:12: An den total wichtigen Regeln finde ich auch immer oder Anmachung.

00:20:16: Zuerst denke ich selber.

00:20:18: Dann frage ich das Kind.

00:20:19: Wenn ich nicht weit komme und erst als Schluss gehe, mich zu den Lehrerinnen zu fragen.

00:20:24: Auch was wir immer haben, freue ich mich an meinem Touren.

00:20:26: Ich kann etwas Freude machen.

00:20:28: Ich habe Ausdauer und Geduld.

00:20:30: Am Schluss ruhe ich alles wieder auf und wüsste den Boden Und mit dem ZNUni, das ist halt wie wir es dann machen wollen.

00:20:35: Das würde ich auch als Abmachung machen.

00:20:38: Wir gehen jetzt im Moment in den Schulhaus.

00:20:40: Bis am zwanzigurzehn sind wir dran.

00:20:42: Wenn wir ein Projekt haben, können wir alle miteinander voraus essen und gehen gerade noch in die grosse Schülle innen.

00:20:48: pausen bis zum Viertelabzehne.

00:20:50: Dann gibt's genug Bewege und Schluss gehen wir aber nochmal raus.

00:20:53: Die Regeln haben wir aufgeschrieben.

00:20:55: Ich habe mich dann nachmittags mit zwei Kindergarten die Regeln aufgemalen.

00:20:59: Jeder hat einen Knochen gemacht.

00:21:01: Es geht für jedes.

00:21:02: Ein Regelblatt mit dem Satz darauf gegeben hat und dann haben sie es drauf zeichnet.

00:21:06: Und so haben wir die immer bereit.

00:21:08: Wir wiederholen diese wirklich jeden Projekt morgen.

00:21:11: kurz, aber einfach sie ist geklärt!

00:21:14: Nachher geht's darum, dass wir wirklich genug Zeit haben.

00:21:16: Wir Lehrerinnen zum Materialbeschaffen, Träumlichkeiten gut einzurichten überlegen wo ist das Material?

00:21:22: Wo können Sie es gut holen?

00:21:23: Was für Material braucht es?

00:21:24: Wo arbeiten welche Gruppen oder wo ist jemand welches Projekt?

00:21:28: Da haben wir ein Blendeck gemacht und sind dann einfach immer im gleichen Ort wenn sie am arbeiten sind.

00:21:33: In allen Fall ist die Tische aus den Räumen, braucht viel weniger, halt vielleicht sogar die Stühle weg... Es ist fast ein bisschen Spielzeugfrei, also die Bauwege und so gibt es dann halt nicht mehr.

00:21:42: Also da kann man auch nicht mehr gebraucht werden.

00:21:44: Es wird eigentlich nur noch immer weniger Spielorten genutzt werden.

00:21:48: Aber das funktioniert!

00:21:50: Ich erzähle euch jetzt mal bis hierhin und die nächste Folge ist dann zusammen mit Ursula und Petra.

00:21:55: Und ich kann euch einfach sagen, wir sind jetzt ja unteressen schon voll dran!

00:21:59: Es macht Spaß es braucht eine Zeit bis mir rein kommt.

00:22:02: das ist immer... Das sagen wir immer beim Projektartigen.

00:22:05: Aber es ist wirklich, wirklich cool!

00:22:07: Ich hatte noch ein Gespräch mit meiner Mutter und sie erzählte mir ihren Sohn immer, wenn wir einen Projekttag haben.

00:22:14: Wir haben eben nicht jeden Tag.

00:22:15: Es ist wie für Klar auf dem Plan so zwei oder dreimal in der Woche.

00:22:19: Watterschöne Poluscheute anlegen und er hat nur eins.

00:22:22: Und sie muss es dann immer wieder wäschen, weil ich will einfach schön angelegt sein für den Projekttag.

00:22:28: Einfach so schön... Und ist klar, es haben nicht immer alle die gleichen Motivationen.

00:22:34: Aber es lohnt sich das Jahr lang nicht mehr, aber planet es euch aufs nächste Jahr mal ein, probiert es aus, ich würde so ein Herz legen, etwas mutig sein und auf der Box ausprobieren.

00:22:47: Jetzt freue ich mich, wenn wir uns nächstes Mal wieder gehören, wenn sie wieder heisst.

00:22:50: Mein Projekt teilt ein!

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